Wie man ein Standbild online animiert

Sie können Standbilder mit Spezialeffekten wie Zeitlupe, Ein- und Ausblenden sowie Rotation animieren. Aber wussten Sie, dass Sie Animationen in der Qualität hochwertiger 2D- und 3D-Animationen oder sogar 2,5D-Videos erstellen können? Erwecken Sie Schnappschüsse, Hochzeitsfotos und besondere Momente mit beeindruckenden Grafiken zum Leben.

Was Sie benötigen

Dafür benötigen Sie zunächst eine Grafiksoftware. Wenn Sie einen PC verwenden, können Sie weitgehend auf die vorinstallierte Software wie Windows Movie Maker oder iMovie von Mac zurückgreifen oder die professionelleren Programme Photoshop, Picasa oder Adobe Illustrator nutzen. Für Mobilgeräte gibt es zahlreiche Fotoanimations-Apps im Play Store oder App Store.

Wer es professionell angehen möchte, muss nicht unbedingt Grafikdesigner sein. Fotoanimationen lassen sich online recht einfach erstellen, da zahlreiche digitale Werkzeuge zur Verfügung stehen. Man muss nur wissen, wo man suchen muss.

2D- und 3D-Animation

Wenn Sie nach 2D- und 3D-Animationssoftware suchen, können Sie auf professionelle Programme wie Adobe Illustrator oder Photoshop zurückgreifen. Solche Programme sind jedoch teuer und für Laien oft recht kompliziert.

Die besten Dinge im Leben sind kostenlos.

Es gibt einige webbasierte Fotoanimationsprogramme in Echtzeit, wie zum Beispiel Blender 3D, Animaker und Biteable. Diese Programme sind kostenlos und einfach zu bedienen. Sie müssen sich lediglich auf der jeweiligen Website anmelden und den Anweisungen folgen.

Jetzt, da Sie die Software haben, geht es im nächsten Schritt darum, was Sie damit machen möchten. Je nach Ihren Vorstellungen oder Ihrem Zweck kann dies ein virtuelles Fotoalbum, eine Geschäftspräsentation, ein Schulprojekt, eine digitale Heiratsantragskarte für einen geliebten Menschen oder eine private Nachricht sein. Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Sie importieren Ihr Bild in die Benutzeroberfläche der Software. Anschließend können Sie mit den Werkzeugen Beleuchtung, Farben und Schattierungen anpassen. Ihnen stehen zahlreiche Vorlagen und Hintergrundbilder sowie Grafikeffekte, Texte, Bildunterschriften und sogar Tonmischung und -wiedergabe zur Verfügung.

Die Werkzeuge allein reichen nicht für Kreativität aus, daher kommt es nur auf die Anwendungsmöglichkeiten an. Das Verständnis ist gar nicht so schwer; Sie können es zunächst mit einem Beispielbild üben.

Der “Das Kind bleibt im Bild”-Effekt

Machen Sie einen Schnappschuss, einfach einen zufälligen. Mit fortschrittlichen Animationstechniken wie Rendering, Simulation und Rigging lässt sich tatsächlich ein 3D-Effekt erzeugen. Dazu werden verschiedene Aspekte des Originalbildes simuliert. Anschließend kommt die Gesichtserkennung zum Einsatz, die die Frontal- und Seitenansicht eines Gesichts erkennt und so ein ideales Porträt mit dem 2,5D-Bewegtbild erstellt. Die verschiedenen Softwareprogramme bieten unterschiedliche Werkzeuge, die grundlegenden Elemente bleiben jedoch immer gleich.

In einer Dokumentarfilmadaption über den Hollywood-Filmproduzenten Robert Evans von Paramount Pictures wurde dieser erstaunliche Grafikeffekt eingesetzt, bei dem einige alte Bilder in 2,5D animiert wurden. Man kann die Figuren oder Objekte in diesem Bild buchstäblich bewegen, während der Hintergrund statisch bleibt.

 

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